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Kreisfeuerwehrverband Barnim e.V.
Abnahme der Jugendspange 1 & 2
Am Samstag, den 25.04.2026 trafen sich 190 Mädchen und Jungen aus den Jugendfeuerwehren des Landkreises Barnim auf dem Gelände der Berufsfeuerwehr Eberswalde, um ihr bisher erlerntes Wissen unter Beweis zu stellen.
Geprüft wurden die Kinder in verschiedenen Aufgaben,
Um die Jugendflamme Stufe I zu bestehen, mussten die Kinder und Jugendlichen 4 Prüfungsteile absolvieren. Ein theoretischer Teil, das korrekte Anfertigen von drei feuerwehrtechnischen Knoten, das Auffinden von Geräten auf einem Löschfahrzeug und das Ausrollen eines Schlauches wurden geprüft.
Auch bei der Jugendflamme Stufe II muss ein theoretischer Teil absolviert werden. Außerdem werden die angehenden Einsatzkräfte in Erster Hilfe, in der Sitz- und Antreteordnung, Gerätekunde und Setzen und Inbetriebnehmen eines Standrohres geprüft.
Alle Jugendfeuerwehrmitglieder konnten sich nach den Prüfungen über den Erfolg freuen und haben die Jugendflamme in der jeweiligen Stufe bestanden. Wir gratulieren allen Teilnehmern zur Abnahme von 117 mal der Stufe 1 und 73 mal der Stufe 2.
An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei der Berufsfeuerwehr Eberswalde und insbesondere den Jugendbetreuern der Jugendfeuerwehr Finow für die Vorbereitung des Austragungsortes und fast aller benötigten Materialien bedanken. Natürlich geht ein weiterer großer Dank an alle Mitglieder des Fachbereiches Wettbewerbe für die super Vorbereitung und Durchführung und an die vielen Helfer an den Stationen. Ohne diese Hilfe hätte die Abnahme nicht stattfinden können.
An der Abnahme haben folgende Gemeinden/Städte/Ämter teilgenommen:
Amt-Britz-Chorin-Oderberg
Gemeinde Ahrensfelde
Am Biesenthal Barnim
Gemeinde Schorfheide
Stadt Werneuchen
Amt Joachimsthal
Gemeinde Wandlitz
Amt Panketal
Stadt Eberswalde
Ehrenamtsveranstaltung der Sparkasse Barnim:
Wertschätzung und Inspiration für engagierte Helfer
Am 15. April 2026 nahmen der Vorstandsvorsitzende Marcus Swierczinski sowie der stellvertretende Fachbereichsleiter Wettbewerbe, Erik Friedrich, an der Ehrenamtsveranstaltung der Sparkasse Barnim teil. Im Rahmen dieser Veranstaltung präsentierten sie den Kreisfeuerwehrverband Barnim e.V. und nutzten die Gelegenheit, zahlreiche interessante und anregende Gespräche mit anderen Ehrenamtlichen zu führen.
Ein besonderes Highlight des Abends war der inspirierende Vortrag der Doppel-Olympiasiegerin im Schwimmen, Britta Steffen. In ihrem Beitrag vermittelte sie eindrucksvoll, wie wichtig Motivation, Durchhaltevermögen und der eigene Wille sind gerade in herausfordernden Zeiten des Ehrenamts. Ihre Worte machten deutlich, dass Erfolg und Misserfolg oft von der eigenen Einstellung und Entschlossenheit abhängen.
Im Anschluss an ihren Vortrag ergab sich zudem die Gelegenheit zu einem persönlichen Austausch, den Marcus Swierczinski für ein gemeinsames Foto mit Britta Steffen nutzte.
Ein prägender Teil ihres Vortrags war ein kurzes Gedicht, das viele der Anwesenden besonders berührte:
Sieg beinhaltet alles, Niederlage ist fatal.
Sieg ist die Rechnung, die aufgeht.
Niederlage, der Fall ins Ungewisse.
Sieg ist Anerkennung, Niederlage das Ende.
Und manchmal ein neuer Anfang!!!
Die Veranstaltung der Sparkasse Barnim bot eine gelungene Plattform für Austausch, Anerkennung und Motivation. Der Kreisfeuerwehrverband Barnim e.V. bedankt sich herzlich für die Einladung und die wertschätzende Ausrichtung dieses gelungenen Abends.
Jahreshauptversammlung
Amt Britz-Chorin-Oderberg
Am 21. März 2026 fand im Amt Britz-Chorin-Oderberg die jährliche Jahreshauptversammlung der Feuerwehren statt. Zu diesem Anlass machte sich auch der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Oliver Bleck aus Werneuchen auf den Weg nach Britz, um an der Veranstaltung teilzunehmen.
Im Rahmen der Versammlung wurden insgesamt vier Kameraden durch Oliver Bleck für ihr langjähriges Engagement im Feuerwehrdienst ausgezeichnet. Das Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze erhielten Jörg Rückert von der Feuerwehr Lunow sowie Detlef Sauer von der Feuerwehr Parstein in Anerkennung ihrer langjährigen Einsatzbereitschaft und ihres engagierten Wirkens.
Darüber hinaus wurden zwei Kameraden der Ortswehr Lunow mit dem Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber geehrt: Wolfgang Köpernik und Dietrich Sauer. Diese Auszeichnung würdigt in besonderem Maße ihren langjährigen und verdienstvollen Einsatz innerhalb der Feuerwehr.
Allen Geehrten gilt unser herzlicher Dank für ihre jahrelange Unterstützung und ihren unermüdlichen Einsatz in den jeweiligen Ortswehren.
Wir bedanken uns zudem für die Einladung sowie die gelungene Veranstaltung im Amt Britz-Chorin-Oderberg und freuen uns bereits auf die nächste Jahreshauptversammlung im kommenden Jahr.
Doppelter Einsatz für den Kreisfeuerwehrverband Barnim e.V.
Vorstand und Kreisjugendleitung bei zwei Festveranstaltungen im Landkreis Barnim vertreten.
Gleich zwei Termine an einem Tag – der Vorstand und die Kreisjugendleitung des Kreisfeuerwehrverband Barnim e.V. hatten am Freitag, den 7. November 2025, ein straffes Programm zu bewältigen. Während in Eberswalde die Auszeichnungsveranstaltung des Landrates stattfand, wurde zeitgleich in Bernau zur Festveranstaltung eingeladen.
Um beiden Anlässen gerecht zu werden, teilte sich das Team auf: In Eberswalde vertraten Marcus Swierczinski, Vorstandsvorsitzender des KFV, und Nancy Schult, 2. Kreisjugendwartin, den Kreisfeuerwehrverband. Während Oliver Bleck, stellv. Vorstandsvorsitzender des KFV, und Doreen Gaertner, Kreisjugendwartin, in Bernau präsent waren. Beide Delegationen nutzten die Gelegenheit, die Arbeit und das Engagement des Kreisfeuerwehrverband zu repräsentieren und den Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung und Feuerwehrwesen zu pflegen.
Der Kreisfeuerwehrverband Barnim e.V. gratuliert allen geehrten Kameradinnen und Kameraden herzlich zu ihren Auszeichnungen. Zugleich dankt der Kreisfeuerwehrverband Barnim den Veranstalterinnen und Veranstaltern beider Feste für die würdige und gelungene Ausrichtung.
„Es war ein intensiver, aber sehr schöner Tag, der das Engagement unserer Feuerwehrfamilie im Barnim eindrucksvoll gezeigt hat. Wir freuen uns schon auf das kommende Jahr und wünschen allen Kameradinnen, Kameraden und Unterstützern beste Gesundheit“, so der Vorstandsvorsitzende abschließend.
Abnahme der Jugendspange 1 & 2
Am vergangenen Samstag, den 05.04.2025 trafen sich 170 Mädchen und Jungen aus den Jugendfeuerwehren des Landkreises Barnim auf dem Gelände der Freiwilligen Feuerwehr Biesenthal, um ihr bisher erlerntes Wissen unter Beweis zu stellen.
Geprüft wurden die Kinder in verschiedenen Aufgaben,
Um die Jugendflamme Stufe I zu bestehen, mussten die Kinder und Jugendlichen 4 Prüfungsteile absolvieren. Ein theoretischer Teil, das korrekte Anfertigen von drei feuerwehrtechnischen Knoten, das Auffinden von Geräten auf einem Löschfahrzeug und das Ausrollen eines Schlauches wurden geprüft.
Auch bei der Jugendflamme Stufe II muss ein theoretischer Teil absolviert werden. Außerdem werden die angehenden Einsatzkräfte in Erster Hilfe, in der Sitz- und Antreteordnung, Gerätekunde und Setzen und Inbetriebnehmen eines Standrohres geprüft.
Alle Jugendfeuerwehrmitglieder konnten sich nach den Prüfungen über den Erfolg freuen und haben die Jugendflamme in der jeweiligen Stufe bestanden. Wir gratulieren allen Teilnehmern zur Abnahme von 73 mal der Stufe 1 und 97 mal der Stufe 2.
An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei der Freiwilligen Feuerwehr Biesenthal für die Bereitstellung des Austragungsortes und fast aller benötigten Materialien bedanken. Natürlich geht ein weiterer großer Dank an alle Mitglieder des Fachbereiches Wettbewerbe für die super Vorbereitung und Durchführung und an die vielen Helfer an den Stationen. Ohne diese Hilfe hätte die Abnahme nicht stattfinden können.
An der Abnahme haben folgende Gemeinden/Städte/Ämter teilgenommen:
• Amt-Britz-Chorin-Oderberg
• Gemeinde Ahrensfelde
• Am Biesenthal Barnim
• Gemeinde Schorfheide
• Stadt Werneuchen
• Amt Joachimsthal
• Gemeinde Wandlitz
• Amt Panketal
• Stadt Eberswalde
• Stadt Bernau
Verehrte Kameradinnen und Kameraden,
unter dem Dach des Kreisfeuerwehrverbandes sind aktuell mehr als 1.700 Kameradinnen und Kameraden in 10 Feuerwehren der Aufgabenträger unseres Landkreises mit ihren örtlichen Feuerwehren
organisiert. Diese Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner haben die Pflicht und Verantwortung übernommen, zu jeder Zeit für ihre Mitmenschen da zu sein, wenn diese in Not geraten sind. Kein anderes
Ehrenamt ist so von dem hohen Anspruch geprägt, im Einsatz für die Gemeinschaft bisweilen auch das eigene Leben und die Gesundheit zum Schutze der Menschen und ihrer Güter aufs Spiel zu setzen.
Die unzähligen Stunden der Freizeit, die bei der Brandbekämpfung, der technischen Hilfeleistung und immer häufiger auch bei Naturereignissen aufgebracht werden, sind nicht hoch genug zu würdigen. Daneben leisten Sie zahlreiche Stunden für Ausbildung und Übung oder für die Jugendarbeit. Aber auch viele gesellschaftliche Aktivitäten mit weniger dramatischem Hintergrund könnten vielerorts nicht ohne die Unterstützung unserer Feuerwehren stattfinden.
Wer mich kennt, der weiß, dass ich kein Freund der Sonntagsrede bin. Worten müssen auch Taten folgen. Deshalb habe ich bereits kurz nach meinem Amtsantritt die aktiven Angehörigen der Feuerwehren
von der Wartezeit an den Countern meiner Verwaltung befreit, um Ihnen so Anerkennung, Wertschätzung – und ja – auch ein wenig Zeit zurückgeben zu können. Hierbei will ich es aber nicht bewenden
lassen. Ich selbst bin seit 1997 im Bereich des Zivil- und Katastrophenschutzes mit Herzblut aktiv. Insofern kenne ich die aktuellen Gegebenheiten genauso gut, wie die Bedürfnisse und
Wünsche.
Wir alle – die wir kommunalpolitisch Verantwortung tragen - müssen dafür sorgen, dass die materiellen und technischen Voraussetzungen für Ihre Arbeit gegeben sind, auch wenn das bei so mancher
Haushaltslage nicht immer leicht fällt.
Und wenn von Ihnen, liebe Kameradinnen und Kameraden, Professionalität und Effektivität in den immer komplexer werdenden Einsätzen erwartet wird, dann muss natürlich auch ein hoher Stand in der Aus- und Fortbildung gesichert sein. In diesem Zusammenhang begrüße ich ausdrücklich die Errichtung des Zentrums für Brand- und Katastrophenschutz. Der Landkreis Barnim wird damit in wenigen Monaten über eine eigene Ausbildungsstätte für die theoretische und praktische Kreisfeuerwehrausbildung.
An dieser Stelle fügt sich auch die Nachwuchsarbeit nahtlos ein. Zahlreiche Feuerwehreinheiten in unserem Landkreis leisten eine sehr gute und aktive Jugend- und Kinderfeuerwehrarbeit. Um unsere
Jüngsten auf den späteren Dienst in der aktiven Einsatzabteilung vorzubereiten, engagieren sich die Jugendwarte aufopferungsvoll. Auch hier ist Politik gefordert, den Landkreis so lebens- uns
liebenswert zu gestalten, dass diese jungen Menschen als Erwachsene nicht abwandern, sondern ihrer Heimat treu bleiben.
Liebe Kameradinnen und Kameraden, die Liste der Aufgaben erfüllt mitnichten den Anspruch auf Vollständigkeit. Insofern ist der Kreisfeuerwehrverband ein wichtiger Mittler Ihrer Sorgen und Nöte.
Er verschafft sich Gehör bei mir – und das ist auch gut so!
Ich für meinen Teil werde den „direkten Draht“ zum Verband und natürlich zu Ihnen weiter pflegen und zukünftig neben den Feuerwehren auch alle Hilfsorganisationen, die Polizei und den
Rettungsdienst mit einbeziehen.
Denn es gilt:
Die Sicherheit der Barnimerinnen und Barnimer garantieren wir nur gemeinsam!
Ihr
Daniel Kurth